Als familienfreundlich kann der Job in der Alpenpost wohl nicht bezeichnet werden.

Die Stunden – Wochenenden eingeschlossen! – darf man nämlich nicht zählen, die das Redaktionsteam aufwendet, um 14tägig die Zeitung auf dem Niveau herauszubringen, das die große Leserfamilie erwartet und schätzt.

Auch wenn die Arbeit Freude macht, ist es sicher ein harter Job, die Alpenpost „im Griff“ zu haben. Und eines darf man nicht vergessen: Zu den rund 1.000 Ausgaben, die seit Juli 1976 erschienen sind, haben sich im Laufe der drei Jahrzehnte auch noch weitere „Alpenpost-Kinder“ hinzugesellt, die da wären: 39 Ausgaben Faschingspost, weit über 170 Veranstaltungskalender „Was ist los im Steirischen Salzkammergut?“ als unverzichtbares Medium für unsere Gäste, zahlreiche Sondernummern (davon seit 1999 regelmäßig eine Sommerausgabe zum Thema „Kultur und Veranstaltungen“ sowie eine Winterausgabe vor Weihnachten), Sonderbeilagen zu verschiedenen Themen (Standort LKH Bad Aussee, Hochzeit, Bauen & Wohnen, Narzissenfest), die Herausgabe mehrerer Bücher mit Bezug zu unserer Region, 39 Alpenpost-Leserreisen, die (Mit-)Organisation von 17 Weihnachtsausstellungen im Kurhaus Bad Aussee und die Veranstaltung zahlreicher Podiumsdiskussionen.

Damit unterstreicht die Alpenpost auch abseits ihrer ureigensten Profession ihren sozialgesellschaftlichen Auftrag, den sie sehr ernst nimmt.

Während das Redaktionsteam täglich „an der Front“ kämpft, bedarf es im Hintergrund einiger wichtiger Personen, die der Alpenpost endgültig das Leben einhauchen. Gerhard Klackl, seines Zeichens nicht nur Bäckermeister sondern auch anerkannter kompetenter Computer(Apple)spezialist, sorgt für Satz und Layout der Zeitung und ist eine verlässliche Stütze des Teams. Mag. Maria Grill achtet als Lektorin darauf, dass dem Redakteur nicht zu viele Fehler nachgewiesen werden können.

 
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