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igenlob stinkt – heißt es. Heute erlauben wir uns dennoch, unser Erfolgsrezept zu rühmen.

Die „Ein-Mann-und-eine-Frau-Redaktion“ schafft es 14tägig, eine Zeitung hervorzubringen, die auf ihre spezifische Weise alle Themen besetzt, die seit der letzten Ausgabe in unserer Heimat von Relevanz waren.

Politische und wirtschaftliche Fragen, die das Ausseerland beschäftigen, heitere und ernste Vorkommnisse werden in eine Berichterstattung gepackt, die dem unverwechselbaren Charakter der Zeitung und den Erwartungen der Leser entspricht.

Sie fußt auf gewissenhafter Recherche und der seriösen Vermittlung der Geschehnisse. Tradition, Qualität und großer persönlicher Einsatz des Redaktionsteams sind wesentliche Erfolgsfaktoren der Alpenpost.

Kompliment an das Salzkammergut – und die Alpenpost
„Die Alpenpost ist wie das Salzkammergut.

Gibt es ein größeres Kompliment?“ Mit diesem Zitat gratulierte Alfred Komarek – von Hans Weigel seinerzeit als „Marquis Prosa“ und „Ritter des Feuilletons“ bezeichnet – 1996 zum 20. Geburtstag der Alpenpost.

Kurz und bündig, aber so treffsicher, wie es eben nur ein Alfred Komarek vermag.

 
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